Mehrere Deutsche Yachten-Mitglieder stellen auf der Fort Lauderdale International Boat Show aus.

Dass Amerika für die Yachtbranche ein sehr wichtiger Markt ist, ist hinlänglich bekannt. Das US-Geschäft persönlich zu betreuen, gestaltete sich indes in den vergangenen Monaten als recht kompliziert. Ob der anhaltenden Covid-19-Pandemie schränkten die amerikanischen Behörden Besuche aus Europa drastisch ein. Lange war deshalb nicht klar, ob und in welchem Rahmen sich Deutsche Yachten-Mitglieder auf der diesjährigen Fort Lauderdale International Boat Show präsentieren würden. 

 „Ganz einfach war die Vorbereitung nicht“, gibt Claus-Ehlert Meyer, Geschäftsführer des Deutschen Boots- und Schiffbauer-Verbandes und damit auch dessen Arbeitsgruppe Deutsche Yachten, zu. „Aber wir haben jetzt einige wenige Ausnahmegenehmigungen bekommen, um unsere Mitglieder auf dem deutschen Gemeinschaftstand unterstützen zu können.“ Aus der Arbeitsgruppe sind Carbon-Spezialist Multiplex, die Lloyd Werft Bremerhaven, der Versicherungsmakler Bavaria AG, Licht-Experte Yachtlite und Profiseal, Hersteller von komplexen Dichtungen, dabei, die sich zusammen eine Fläche im sogenannten Superyacht Builders Tent (Standnr. 724) teilen. „Es ein weiterer Schritt in Richtung Normalität“, so Meyer. „Ich hoffe, dass wir im kommenden Jahr wieder mit weitaus mehr Mitgliedern vor Ort präsent sein können.“

Die Fort Lauderdale International Boat Show läuft vom 27. Bis 31. Oktober ist an allen Tagen von 10:00 bis 19:00 Uhr geöffnet. Ausnahmen bilden der erste (ab 12:00 Uhr) und der letzte Tag (bis 18:00 Uhr).

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