Die FURUNO Deutschland GmbH und die Octoport GmbH treten der auf Großyachten spezialisierten Arbeitsgruppe bei.

Gerade in etwas unsteten Zeiten scheint die Mitgliedschaft in einem Verbund stärker gefragt zu sein. So kann auch die Arbeitsgruppe Deutsche innerhalb des Deutschen Boots- und Schiffbauer-Verbandes mit der FURUNO Deutschland GmbH und der Octoport GmbH in diesem Frühjahr zwei neue Mitglieder begrüßen.

Die FURUNO Deutschland GmbH, ein Ableger des japanischen Mutterkonzerns, ist vor allem als Hersteller von Navigationselektronik bekannt. Zum Portfolio gehören etwa Radar-, GPS und Sonargeräte. Auch Thermalbildkameras, VSAT-Systeme oder AIS-Equipment stellt FURUNO für die Berufsschifffahrt und die Boots- und Yacht-Industrie her. Als eine der Stärken stellt das Unternehmen zudem den Montage- und After Sales-Service heraus. Alle FURUNO-Techniker seien, so heißt es, rund um die Uhr und weltweit verfügbar.

Christian Bobrich, Gesamtvertriebsleiter der FURUNO Deutschland GmbH, sagt: „Wir sind mit unseren Produkten traditionell sehr stark in der Berufsschifffahrt involviert, bekommen seit rund zwei Jahren aber verstärkt Anfragen aus dem Yachting. Es lag nahe, die Marke FURUNO im Deutsche Yachten-Netzwerk zu platzieren und sie dadurch weiter zu verbreiten.“

Auf einem ganz anderen Terrain innerhalb der Branche bewegt sich die Octoport GmbH aus Bremen. Seit 2017 bedient das Unternehmen die immer größer werdende Nachfrage nach außergewöhnlichen und maßgeschneiderten Decksmöbeln aus Carbon. Handgefertigt in Deutschland, extrem langlebig und so leicht, dass alle Stücke unkompliziert im Handling sind. Mit einem sehr feinen und zuverlässigen Netzwerk von Lieferanten kann Octoport jeden Auftrag termingerecht bearbeiten. Die verschiedenen Kollektionen des innovativen Anbieters sind seit kurzem auch in einem Showroom in Bremen zu sehen.

Hinter der Marke steht ein Team von erfahrenen Designern, Konstrukteuren und Ingenieuren, die seit vielen Jahren im Yachtbau beschäftigt und so mit allen Anforderungen dieser Branche bestens vertraut sind. Octoport-Gründer Arun Maheswaran kommentiert das Engagement bei Deutsche Yachten wie folgt: „Selbstverständlich ist das Networking mit anderen Unternehmen sehr wichtig. Mir gefällt jedoch auch die familiäre Atmosphäre innerhalb der Gruppe. Man hat insbesondere auf internationalen Messen einen Anlaufpunkt.“

Claus-Ehlert Meyer, Geschäftsführer der Arbeitsgruppe Deutsche Yachten, freut sich über die neuen Mitglieder: „Mit FURUNO und Octoport vergrößern wir die Vielfalt der Arbeitsgruppe weiter und demonstrieren, wozu die deutsche Yacht-Industrie fähig ist. Wir freuen uns auf das Netzwerken und den Input, den die neuen Mitgliedsunternehmen liefern.“

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