Die Reckmann Yacht Equipment GmbH erweitert ihr Portfolio um Sonnenschirme in höchster Qualität. Das Deutsche Yachten-Mitglied besetzt erneut eine Marktnische.

Um große Achterdecks zu beschatten, werden meist Sonnensegel-Systeme mit individuellen Stützen verwendet. Ergänzt werden diese Systeme häufig mit zusätzlichen Sonnenschirmen, aus praktischen oder designtechnischen Gründen. Allerdings handelt es sich bei den meisten Sonnenschirmen um für Land konzipierte Systeme „von der Stange“, welche nicht mit der Qualität der extra für die Yachten angefertigten Sonnensegel-Systeme harmonieren.

Reckmann Yacht Equipment aus Rellingen nahm dies nach zahlreichen Beobachtungen und einigen Anfragen zum Anlass, eine eigene Sonnenschirm-Linie auf den Markt zu bringen. Die Modelle des Typs ParaSOL stellen die perfekte Ergänzung zu den SunFLIP-Sonnensegeln von Reckmann dar. „Es war an der Zeit, einen Schirm im Yacht-Standard auf den Markt zu bringen“, so Marcus Schuldt, Reckmanns geschäftsführender Gesellschafter. „Damit können wir den Eignern ein einheitliches Bild auf ihren Decks bieten und vor allem eine extrem lange Haltbarkeit der Produkte garantieren.“

Das Portfolio des über 125 Jahre alten Familienunternehmens umfasst dabei Sonnenschirme in den verschiedensten Größen und Formen, mit Mittel- oder Seitenstütze, gefertigt aus Carbon oder seewasserbeständigem Aluminium. Die Bespannungen der ParaSOLs werden aus PVC- oder Acrylgeweben der aktuellen Tuchkollektionen hergestellt. Die Schirme werden designt, konstruiert und gefertigt am norddeutschen Reckmann-Standort in Rellingen, in unmittelbarer Nähe zu Hamburg. 

Bereits seit geraumer Zeit fokussiert Reckmann das Geschäft mit sogenannten Verschattungssystemen; Auslöser war 2015 die Übernahme von Sailtec Custom Projects, einem Spezialisten für solche Lösungen für große Motoryachten. Marcus Schuldt: „Ein sehr spannender Markt, der weiter zulegt. Die Menschen möchten ja gern draußen auf den Decks sitzen, aber nicht in der prallen Sonne. Hier setzen wir mit unseren Custom-Lösungen an und schaffen für jede Yacht die passende Lösung.“

Claus-Ehlert Meyer, Geschäftsführer des Deutschen Boots- und Schiffbauer-Verbandes und somit auch der Arbeitsgruppe Deutsche Yachten, kommentiert die Reckmann-Entwicklung wie folgt: „Wann immer es um Innovationen im Großyacht-Segment geht, sind deutsche Unternehmen und damit auch oft unsere Mitgliedsunternehmen nicht weit. Reckmann Yacht Equipment, ein langjähriges Mitglied bei Deutsche Yachten, hat schon oft bewiesen, dass man in puncto Innovation und German Engineering weltweit ganz oben mitspielt.“

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