Dornbracht, einer der weltweit führenden Hersteller von Design-Armaturen, ergänzt seine beliebte Madison-Serie. Das Deutsche Yachten-Mitglied produziert dabei nach wie vor komplett „made in Germany“.

In den oft zahlreichen Bädern auf großen Yachten gilt die Marke Dornbracht seit vielen Jahren als gesetzt. Einer der weltweit führenden Anbieter von Design-Armaturen und -Accessoires aus dem westfälischen Iserlohn beliefert Eigner und Werften weltweit mit seinen Produkten „made in Germany“.

Die Serie „Madison“ gilt dabei als absoluter Klassiker im Portfolio von Dornbracht. Mit ihren charakteristischen Porzellanplättchen in den Griffen und dem aufwändig gearbeiteten Sechskantauslauf weckt die Armatur Erinnerungen an die opulente Badkultur früherer Tage.

Yachteigner konnten bislang unter den Oberflächen Chrom, Messing, Platin und Platin Matt wählen, seit kurzem indes auch eine ganz neue Variante – Dornbracht erweiterte „Madison“ um den Look in Dark Platinum Matt. So besitzen Eigner wie Designer noch weitere Möglichkeiten, um einen der wichtigsten Räume an Bord so elegant und wohnlich wie möglich zu gestalten.

Wie alle Dornbracht-Armaturen verkörpert auch die „Madison“-Serie mit jeder Facette Manufaktur-Qualität und folgt konsequent den Prinzipien des bereits 1950 gegründeten westfälischen Herstellers – die Begriffe Proportion, Präzision, Progressivität, Persönlichkeit und Performance bilden die Grundlage für die enorme Marktpräsenz von Dornbracht.

Claus-Ehlert Meyer, Geschäftsführer des Deutschen Boots- und Schiffbauer-Verbandes und damit auch der Arbeitsgruppe Deutsche Yachten, sagt: „Wir sind sehr froh, so internationale bedeutende Luxus-Anbieter wie Dornbracht in der Arbeitsgruppe zu haben. Dornbracht trägt das Made in Germany-Siegel sehr weit in die Welt hinaus und verbindet dabei herausragendes Design mit exzellenter Qualität.“

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