Arbeitsgruppe stellt mit einem Gemeinschaftsstand auf weltgrößter Schiffbau-Messe aus. Highlight wird ein virtuelles Yacht-Modell.

Wenn vom 6. bis 9. September die SMM stattfindet, ist auch die Arbeitsgruppe Deutsche Yachten mit starker Präsenz vertreten. Auf der internationalen Leitmesse für die maritime Wirtschaft, die nur alle zwei Jahre in Hamburg stattfindet, stellen 2.000 Aussteller auf 90.000 Quadratmetern aus; es werden 40.000 Besucher aus 100 Ländern erwartet. Die Shipbuilding, Machinery and Marine Technology trade fair – dafür steht die Abkürzung SMM – gilt seit vielen Jahren als hervorragende Plattform für die Anbahnung von Geschäftsbeziehungen im B2B-

Claus-Ehlert Meyer, Geschäftsführer des Deutschen Boots- und Schiffbauer-Verbandes und damit auch dessen Arbeitsgruppe Deutsche Yachten, sagt: „Die SMM ist für viele unserer Mitglieder eine sehr wichtige Messe, deshalb bieten wir diesen Gemeinschaftsstand als Plattform. Einige ausländische Delegationen haben sich bereits bei uns angekündigt.“ Als Einzelaussteller sind auf dem Gemeinschaftsstand von Deutsche Yachten in Halle B2 (Nr. 210) Furuno, judel/vrolijk, Pantaenius, Gebr. Friedrich, SGS, Tilse und Yachtelektronik Kruse vertreten.

Zu den Highlights auf dem Deutsche Yachten-Stand zählt unter anderem auch ein virtuelles Yacht-Modell, das auf der SMM erstmals öffentlich gezeigt wird. Dabei handelt es um eine 3D-Visualisierung, die alle Leistungen der Deutsche Yachten-Mitglieder veranschaulicht – von der Anfertigung eines Gutachtens über die Produktion hochwertiger Interiors bis hin zur Lieferung äußerst komplexer 100-Meter-Yachten. Claus-Ehlert Meyer: „Mitunter kommt auf Veranstaltungen die Frage auf, welche Komponenten und Services unsere Gruppe liefern kann. Mit diesem Modell, das über mehrere Monate entwickelt wurde, haben wir nun ein wirklich tolles Tool, um dies zu zeigen.“

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