Am Samstag den 28. Juli war der Hamburger Hafen „the place to be“ für Segler und deren Gäste. Gefeiert wurde die „Atlantic Anniversary Regatta“ und deren dritter und letzter Abschnitt von Bermuda nach Hamburg – zunächst auf der MS Seute Deern im Hamburger Sandtorhafen, dann, nach einem zünftigen Barkassen-Shuttle, an Bord der MS Cap San Diego, einem der Wahrzeichen der Hansestadt. Der Arbeitskreis Deutsche Yachten war Mitsponsor beider Veranstaltungen. Der NRV-Vorsitzende Andreas Christiansen eröffnete das Beisammensein auf der MS Seute Deern unter anderem mit den Worten: „Hier kommen wir auch der Frage näher: Was ist Hochseesegeln heute?“ Zahlreiche Gäste kamen zum Austausch zusammen, darunter auch die DSV-Präsidentin Mona Küppers und Senator Frank Horch. Nach der Barkassen-Überfahrt zur Cap San Diego ging es mit der Preisverleihung weiter, an Bord der Cap San Diego kamen weitere prominente Gäste hinzu. Auf beiden Schiffen war „Deutsche Yachten“ gut präsentiert. Zumal die Gruppe Deutsche Yachten sowie deren Mitglieder Piening Propeller, Multiplex und Kaefer Schiffsausbau mit einem zusätzlichem Kostenbeitrag dafür gesorgt hatten, dass deren Logo allgegenwärtig unter Deck der Cap San Diego ausgestrahlt wurde und somit „Deutsche Yachten“ stets bestens mit präsentiert wurde. Besonders lohnend waren auch die vielen Einzelgespräche, zu denen sich vor allem nach der Preisverleihung und nach dem sehr köstlichen Buffet an Bord der Cap San Diego reichlich Gelegenheiten boten. Die Stimmung war so ausgelassen, dass noch bis in die frühen Morgenstunden getanzt und gefeiert wurde.

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