Schluss mit den Unwahrheiten über Teak!

Seit Baubeginn im öffentlichen Interesse: Segelyacht "A"!

 Seit einigen Wochen kursieren wilde Gerüchte über das Holz, das auf der Segelyacht “A“ verbaut wurde. Dabei geraten Tatsachen, Rechtsbegriffe und Emotionen heillos durcheinander. Einige Punkte bedürfen dringend der Klärung:

  1. Teakholz aus Myanmar ist nicht illegal, nur weil es nicht von einer Plantage stammt.
  2. Der Import von Teakholz aus Myanmar unterliegt eindeutigen europäischen und nationalen Bestimmungen und Gesetzen. Kern des Verfahrens ist eine lückenlose Dokumentation über den Weg, den das Holz genommen hat. Das ist in einer Anordnung der Bundesanstalt für Landwirtschaft und Ernährung am 21.3.2017 nochmals klargestellt worden. Seriöse Importeure in Europa erfüllen diese Voraussetzungen und importieren nur legal geschlagenes Holz.
  3. Gibt es Lücken bei der Dokumentation, bedeutet dies nicht zwingend, dass der Einschlag illegal vorgenommen wurde, sondern zunächst nur, dass das Verfahren des Ursprungsnachweises fehlerhaft ist.
  4. Das größte Interesse an nachhaltiger Forstwirtschaft in Myanmar haben die Bootsbauer und Werften, denn sie wollen auch in Zukunft Teak aus Myanmar verarbeiten können.

Also: Schluss jetzt mit den Fake News!

 

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