Die Bootsausstellung in Dubai findet seit Jahren in und an der Marina in Jumeirah Beach statt. Die Bauarbeiten an dem neuen Stadtviertel sind nahezu abgeschlossen und die neue Marina, die als Kanal in die Wüste gegraben wurde, ist belegt. Leider waren die Arbeiten an der Zufahrtsstraße zur Messe noch nicht fertig, so dass es insbesondere bei Messenbeginn zu Wartezeiten kam.
Der schwimmende Teil der Bootsausstellung war in diesem Jahr gut gebucht, viele internationale Marken waren mit Booten und Yachten vertreten. Den größten Stand hatte, wie in den Vorjahren auch, der Platzhirsch Gulf Craft mit seinen verschiedenen Modellreihen. Im Hafenvorfeld boten mehrere große Zelte Platz für die etwa 350 ausstellenden Firmen. Diese waren klimatisiert und als Rundgang miteinander verbunden, was der Übersichtlichkeit der Messe zugute kam.
Die Arbeitsgruppe Deutsche Yachten beteiligte sich in diesem Jahr wieder mit einem kleinen Stand an der Veranstaltung. Nach einem schwachen Start an den ersten beiden Tagen, zog die Nachfrage an den letzten Tagen deutlich an. Am Ende waren die meisten Aussteller mit dem Verlauf der Messe zufrieden.
Größer denn je präsentierte sich die Monaco Yachtshow in diesem Jahr. Die östliche Außenmole wurde über Winter umgebaut und konnte in diesem Jahr von beiden Seiten belegt werden. Das ergab acht weitere Liegeplätze für große Yachten.
Die Arbeitsgruppe Deutsche Yachten im DBSV hatte wieder eine Lounge von 30 Quadratmetern für die Mitglieder zur Verfügung gestellt. Die Lage am Quai des Etats Units erwies sich einmal wieder als gut, da alle Besucher, die die großen Yachten sehen möchten an diesem Stand vorbeikommen. Glücklicherweise war der Stand nicht wie im letzten Jahr durch einen Stützpfeiler verbaut, so dass die Vorhänge des Zeltes wie geplant in den seitlichen Standbauteilen untergebracht werden konnten. Der Stand selbst dient den Mitgliedern als Treff- und Ausgangspunkt. Insgesamt nutzten 44 Mitgliedsunternehmen die Lounge. Außerordentlich gut besucht war die Standparty, die am ersten Messetag stattfand und sich ungefähr über 80 Meter auf der Pier erstreckte. Herr Uzolas, Firma Grammer AG, hatte wie im Vorjahr eine sehr originelle Band zusammengetrommelt, die wesentlich zum Gelingen des Festes beitrug. Von den Mitgliedern wurde bestätigt, dass viele wichtige Entscheidungsträger zu den Gästen gehörten.
Die Frequenz am Stand war gut, er war durchgehend gut besucht. Die Verteilung der neuen Broschüre der Arbeitsgruppe war intensiver als im Vorjahr, es wurden deutlich mehr Exemplare mitgenommen. Auch die Zahl der Anfragen nach Geschäftskontakten mit deutschen Firmen, die nicht am Stand anwesend waren, war intensiver als in den Vorjahren. Insgesamt kann von einer gelungenen Veranstaltung gesprochen werden, die zu gewohnter Dynamik zurückfindet.
Weiter Informationen finden Sie unter www.monacoyachtshow.com
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